

Wir sind eine Stiftung „von Menschen für Menschen“. In Teams arbeiten Hand in Hand Spezialisten aus den Bereichen Bildung, Pädagogik, Sportwissenschaft, Wirtschaft, Justiz und Medizin, um unsere Förderprogramme zu gestalten und umzusetzen.

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die weder wohlhabend noch akademisch geprägt war. Vieles, was für andere selbstverständlich war, musste ich mir hart erarbeiten. Genau diese Erfahrung hat mich geprägt – und sie ist bis heute meine größte Motivation. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man keine idealen Startbedingungen hat. Und ich weiß auch, dass Erfolg trotzdem möglich ist, wenn man an sich glaubt und die Chancen, die sich bieten, wirklich nutzt.
"Chancen entstehen nicht durch Zufall, sondern wenn man sie ergreift."
Mit der Stiftung möchte ich der Gesellschaft etwas zurückgeben. Ich möchte anderen Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen – auch wenn er steiniger ist. Denn es sind nicht die Umstände, die über Erfolg entscheiden, sondern der Wille, das Beste aus ihnen zu machen.
Unsere Aufgabe als Stiftung ist es, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, genau diesen Willen zu entwickeln: die eigenen Möglichkeiten zu erkennen, an sich zu glauben und Chancen zu ergreifen, wenn sie sich zeigen. Erfolg entsteht nicht zufällig – er entsteht, wenn man bereit ist, Verantwortung für die eigene Zukunft zu übernehmen und die vorhandenen Möglichkeiten aktiv zu nutzen.





Alexandra Pohl, geb. Mihai, (Master of Education) hat Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaften auf Lehramt an der JGU Mainz studiert. Ihr Studium hat es ihr ermöglicht, fundierte Kenntnisse in diesen Bereichen zu erwerben.
Im Jahr 2022 gründete Alexandra Mihai die Mainzer Sprachbrücke. Dabei handelt es sich um eine Organisation, die das Ziel verfolgt, Sprachbarrieren zu überwinden und den interkulturellen Austausch zu fördern.
Seit dem 1. Juni 2023 leitet Alexandra Mihai die Alfred Keschtges Stiftung in Mainz.

Unsere 25+ multiprofessionellen Coaches arbeiten mit den Teilnehmenden an konkreten Trainingszielen.
Dabei geht es nicht nur um Schule, sondern um den ganzen Menschen: um Selbstvertrauen, Motivation, Disziplin, soziale Stärke, Eigenverantwortung und den Umgang mit Rückschlägen.
Regelmäßig überprüfen wir gemeinsam, welche Entwicklungsziele erreicht wurden und wo neue Chancen entstehen. So wird Förderung nicht zur Daueralimentation, sondern zu echter Hilfe zur Selbsthilfe.