Anfang Februar war Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend, gemeinsam mit der Mainzer Stadträtin Isabell Rahms zu Gast, um sich vor Ort über das Konzept der Stiftung zu informieren. Ihr Besuch unterstreicht die Anerkennung, die die Alfred Keschtges Stiftung inzwischen weit über die Region hinaus genießt.
Die Ministerin hob hervor, dass genau dieses Engagement der ehrenamtlichen Coaches zeigt, wie Chancen entstehen: wenn Menschen Zeit schenken, Erfahrung weitergeben und junge Menschen ermutigen, ihren eigenen Weg selbst in die Hand zu nehmen.
In Mainz eröffnete die Alfred Keschtges Stiftung ihren ersten Standort, der sich unter der Leitung von Alexandra Pohl (Master of Education) sehr erfolgreich entwickelt hat. Aktuell werden in Mainz rund 45 Teilnehmer begleitet – von mehr als 20 ehrenamtlichen Coaches.



