Wie wir unsere Stiftungsschüler fördern

Wir fördern sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in den Bereichen Bildung und Erziehung. In Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern und Projektschulen nutzen wir dazu spezielle Förderformate. Besonderen Wert legen wir auf die methodische Vielfalt und eine positive Entwicklungsperspektive unserer Schützlinge. Dabei achten wir ebenfalls auf die körperliche und mentale Gesundheit der von uns geförderten Kinder und Jugendlichen.

Unsere Stiftungsschüler der Klassenstufen 6 bis 10

Schüler der Klassenstufen 6 und 10 fördern wir in zwei Stufen mit schulischer Nachhilfe, mit Coaching und Lebenshilfe. Im ersten Jahr stehen die allgemeinen Lerngrundlagen im Vordergrund. Der Fokus liegt auf Deutsch, Mathematik und Englisch. Gute Leistungen in diesen Fächern bilden die Grundlage für den gesamten schulischen Erfolg.

Ab dem zweiten Jahr fördert die Stiftung den individuellen Bedarf jedes Stiftungsschülers. Eine besondere Rolle spielen die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten und der Berufswunsch.

Unsere Stiftungsschüler der Klassenstufe 10

Schüler der Klassenstufe 10 bereiten wir gezielt auf den Start in das Berufsleben vor. Unsere Stiftungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter begleiten die Jugendlichen als Mentoren und helfen, den Weg in eine erfolgreiche berufliche Ausbildung zu ebnen. Zu unseren Leistungen zählen deshalb die Lernförderung im Rahmen der Berufsschulausbildung, die Bereitstellung eines Karrierenetzwerkes für Berufspraktika, berufliche Ausbildung oder den späteren Berufseinstieg.  Auch im ersten Jahr der Förderung stehen für unsere Zehntklässler die allgemeinen Lerngrundlagen im Vordergrund. Im zweiten Jahr der Förderung ermitteln wir den individuellen Bedarf unserer Schüler auf der Grundlage des bisherigen Fördererfolgs und der beruflichen Ziele jedes Einzelnen.

Unsere Förderung endet mit dem erfolgreichen Start ins Berufsleben nach der Berufsausbildung. In der Stiftungsfamilie finden unsere Stiftungsschüler aber ein Leben lang Ansprechpartner und die Möglichkeit, sich persönlich in die Stiftungsarbeit einzubringen.